Velo­route 14: Nach­bes­se­run­gen im Sinne des Umweltschutzes

Die Eims­büt­te­ler Bezirks­po­li­tik setzt sich für einen umwelt­scho­nen­den Aus­bau der Velo­route 14 ein. Die der­zei­ti­gen Pla­nun­gen des Lan­des­be­triebs Ver­kehr (LSBG) sehen die Fäl­lung von 24 teil­weise alten und damit beson­ders schüt­zens­wer­ten Bäu­men vor.  Koo­rosh Armi, ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher und Abge­ord­ne­ter aus Schnel­sen: „Viele Schnel­se­ne­rin­nen und Schnel­se­ner fra­gen zurecht, warum an die­ser Stelle so viele gesunde Bäume fal­len sol­len. Der Aus­bau der Velo­rou­ten ist ohne Zwei­fel ein wich­ti­ges Ziel. Es ist aber nicht hin­nehm­bar, dass er hier der­art zu Las­ten des Baum­be­stands geht. Zumal Vari­an­ten, die den Erhalt der Bäume ermög­li­chen, aus unse­rer Sicht mach­bar sind.“

So lie­ßen sich mit einer Tempo-30-Rege­lung in der Heid­loh­straße (und den damit ein­her­ge­hen­den Anpas­sun­gen der Rad­ver­kehrs­füh­rung) viele der dort vor­ge­se­he­nen Fäl­lun­gen ver­hin­dern. In einer Anfrage an die Behörde für Ver­kehr und Mobi­li­täts­wende (BVM) hatte die SPD-Frak­tion zudem dar­auf hin­ge­wie­sen, dass durch eine gering­fü­gige Ver­schwen­kung des geplan­ten Rad­wegs im west­li­chen Bereich des Kno­tens Heid­loh­stra­ße/­Graf-Johann-Weg/­Wäh­lings­weg zwei 85 bzw. 50 Jahre alte Lin­den geret­tet wer­den könn­ten. Armi: „Wir begrü­ßen, dass der Lan­des­be­trieb Ver­kehr eine Prü­fung der Pla­nun­gen im Hin­blick auf den Baum­er­halt zuge­sagt hat und hof­fen auf Nach­bes­se­run­gen. Denn eine Mobi­li­täts­wende auf Kos­ten des Baum­be­stands und gegen die berech­tig­ten Beden­ken der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger vor Ort ist kein zukunfts­wei­sen­der Weg.“

Für wei­tere Infor­ma­tio­nen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Koo­rosh Armi, ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher der SPD-Fraktion:
Tel.: 0151 – 50 66 01 51