Brand­an­schlag auf Bodos Boots­steg an der Alster

Kleine Anfrage nach § 24 BezVG der Mit­glie­der der Bezirks­ver­samm­lung, Mecht­hild Führ­baum, Anne Schum, Gabor Gott­lieb (SPD-Frak­tion)

Sach­ver­halt In der Nacht zum 19. Novem­ber hat es am Boots­ver­leih und Cafe´“Bodos Boots­steg“ am Har­ve­ste­hu­der Weg gebrannt. Die Poli­zei geht nach Zei­tungs­be­rich­ten von Brand­stif­tung aus. Durch das Feuer wurde das Holz­la­ger zer­stört und das angren­zende Cafe´ durch ein­drin­gen­den Qualm ver­rußt. Hin­weise auf den Täter gibt es nicht.

Seit 1956 ver­mie­tet der Besit­zer Bodo Win­de­knecht an dem Steg an der Raben­straße Ruder‑, Segel- und Tret­boote. Bei Sonne kön­nen sich die Gäste auch einen Lie­ge­stuhl auf dem Steg mie­ten. Das Cafe´ mit sei­ner klei­nen Außen­gas­tro­no­mie auf dem Steg ist ein Anzie­hungs­punkt für Ham­bur­ger wie Touristen.
Wir fra­gen daher den Bezirksamtsleiter:

1. Wel­che Teile der Boots­steg-Anlage sind durch Feuer und Ruß beschä­digt oder zer­stört worden?

Über die Aus­maße der Beschä­di­gung der Boots­steg-Anlage hat das Bezirks­amt keine Erkenntnisse.

2. Gab es sei­tens der Ver­wal­tung Gesprä­che mit dem Eigen­tü­mer nach dem Scha­den zum Wie­der­auf­bau? Wenn ja, wel­chen Inhalts?

Nein.

3. Für wel­chen Zeit­raum wird der Boots­steg geschlos­sen bleiben?

Dar­über hat das Bezirks­amt keine Kenntnis.

4. Wur­den auch Gegen­stände des öffent­li­chen Raums in Mit­lei­den­schaft gezo­gen, wenn ja welche?

Durch das Feuer wur­den keine Gegen­stände beschä­digt, die im Eigen­tum des Bezirks­am­tes liegen.