Bür­ge­rIn­nen, Poli­tik und Ver­wal­tung erar­bei­ten gemein­sam die Gestal­tung des U- Bahn­hofs­vor­platz und des Geh- und Rad­we­ges ent­lang der Ise­bek bis zum Weidenstieg

Sach­ver­halt

Im Januar 2012 hatte der Kern­ge­biets­aus­schuss beschlos­sen, zur Neu­ge­stal­tung des Bahn­hofs­vor­plat­zes und der Ein­gangs­si­tua­tion zum Ise­bek-Park ein Bür­ger­be­tei­li­gungs­ver­fah­ren ein­zu­set­zen. Darin sol­len Wün­sche, Ideen, Anfor­de­run­gen und Pro­blem­lö­sungs­vor­schläge von Bür­ge­rIn­nen for­mu­liert, bewer­tet und der Öffent­lich­keit bekannt gege­ben wer­den. Die Ergeb­nisse sol­len die Grund­la­gen für wei­tere Pla­nun­gen im Kern­ge­biets­aus­schuss bil­den, die mit den Teil­neh­me­rIn­nen des Betei­li­gungs­ver­fah­rens rück­ge­kop­pelt werden.

Im Februar 2013 begann die Mauer des Kaifu-Bades auf einer Länge von zehn Metern zu brö­ckeln. Der Abschnitt zwi­schen Wei­denstieg und Kaifu-Bad-Ein­gang wurde seit­dem voll­stän­dig gesperrt, sodass sich Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger den Weg direkt am Kanal tei­len müs­sen. Außer­dem ist die Geh­weg­qua­li­tät auf der gesam­ten Stre­cke desolat.

Aus die­sem Anlass soll der Pla­nungs­be­reich, der den Bahn­hofs­vor­platz als Ein­gang zum Ise­bek-Park umfasst, um den Geh- und Rad­weg ent­lang des Ise­bek­ka­nals im Bereich zwi­schen Hohe­luft­chaus­see und Wei­denstieg erwei­tert werden.

Beschluss­vor­schlag

Die Ver­wal­tung wird gebe­ten, den Geh- und Rad­weg zwi­schen Hohe­luft­chaus­see und Wei­denstieg in das Bür­ge­rIn­nen­be­tei­li­gungs­ver­fah­ren zur Neu­ge­stal­tung des Bahn­hofs­vor­plat­zes und der Ein­gangs­si­tua­tion zum Park mit aufzunehmen.

Anne Schum und SPD-Fraktion
Roland Seid­litz und GRÜNEN-Fraktion
Hart­mut Obens und Frak­tion DIE LINKE