Lebens­mit­tel­si­cher­heit in Eimsbüttel

Kleine Anfrage der Mit­glie­der der Bezirks­ver­samm­lung Eims­büt­tel, Gabor Gott­lieb und Marc Schem­mel, SPD-Fraktion

Die Kleine Anfrage wird wie folgt beantwortet:

Für einen zuver­läs­si­gen Ver­brau­cher­schutz braucht es eine qua­li­ta­tiv und quan­ti­ta­tiv gut aus­ge­stat­tete Lebensmittelkontrolle.
In den Bezir­ken wur­den im Rah­men der Ver­wal­tungs­re­form die Wirt­schafts- und Ord­nungs­äm­ter mit den Vete­ri­när­äm­tern zusam­men­ge­legt und die Fachäm­ter Ver­brau­cher­schutz, Gewerbe und Umwelt geschaffen.

Die Fachäm­ter erbrin­gen die gesetz­lich fest­ge­leg­ten Dienst­leis­tun­gen in den Berei­chen Lebens­mit­tel­si­cher­heit und Verbraucherschutz.

In den ver­gan­ge­nen Jah­ren wurde regel­mä­ßig zum Sach­stand der Lebens­mit­tel-über­wa­chung in Eims­büt­tel berichtet.
Grund­lage die­ser Anga­ben bil­de­ten die jähr­li­che EU-Sta­tis­tik und selbst durch­ge­führte Abfra­gen in Balvi i.P (vor­her Ham­let 2000), dem Soft­ware­sys­tem zur behörd­li­chen Über­wa­chung im Vete­ri­när- und Lebensmittelbereich.
Mit der Ein­füh­rung des Qua­li­täts­si­che­rungs­sys­tems im Lebens­mit­tel­be­reich (HALLO) im Jahre 2008 wurde ab 2009 auch ein neues Berichts­we­sen imple­men­tiert, dass einige Begriffe neu defi­niert (z.B. Betrieb); damit ist eine direkte Ver­gleich­bar­keit der Zah­len von 2008 und 2009 nicht immer gege­ben. Eigene Abfra­gen sind nicht mehr vorgesehen.

Dies vor­aus­ge­schickt, wird die Anfrage wie folgt beantwortet:

Lebens­mit­tel­si­cher­heit

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