Öffent­li­chen Park­raum bes­ser ausnutzen

Sach­ver­halt

In den ver­dich­te­ten Stadt­be­rei­chen ist der Park­druck groß. Dies gilt ins­be­son­dere für das Kern­ge­biet in Eims­büt­tel, wo von einem Parknot­stand gespro­chen wer­den kann. Zusätz­li­cher Raum für das Par­ken von PKWs steht nicht zur Verfügung.

Es ist fest­zu­stel­len, dass im Stadt­be­reich ver­mehrt Klein­wa­gen – z.B. Smart – gefah­ren wer­den. Zwei Klein­wa­gen der Marke Smart benö­ti­gen, wenn sie quer geparkt wer­den, einen übli­chen Längs­park­platz. Es bie­tet sich daher an, für die Klein­wa­gen beson­dere Park­stände aus­zu­wei­sen, um den vor­han­de­nen Park­raum für mehr PKWs zur Ver­fü­gung zu stellen.

Die Bevor­zu­gung der Klein­wa­gen bei der Park­raum­zu­tei­lung ist gewollt, da auch aus öko­lo­gi­schen Grün­den die Nut­zung eines Klein­wa­gens in der Stadt nach Mög­lich­keit zu för­dern ist. Quer­par­ken für Klein­wa­gen fin­det in Ham­burg bereits an meh­re­ren Stel­len statt, so u.a. in der Straße Hohe Bleichen.

Beschluss­vor­schlag

Der Bezirks­amts­lei­ter wird gebe­ten, in Zusam­men­ar­beit mit der zustän­di­gen Poli­zei­dienst­stelle im Kern­ge­biet zunächst an einer geeig­ne­ten Stelle – z.B. rund um den Wran­gel­platz – Längs­park­stände für das Quer­par­ken von Klein­wa­gen ein­zu­rich­ten. Die für Park­raum ver­wen­dete Flä­che soll dabei nicht ver­grö­ßert wer­den. Die Poli­zei wird gebe­ten, zu über­prü­fen, ob die Beschrän­kung auf Klein­wa­gen ein­ge­hal­ten wird.

Jutta Sei­fert, Hans-Die­ter Ewe und SPD-Fraktion