Schä­den durch den Herbs­tor­kan „Chris­tian“

Kleine Anfrage nach §24 BezVG der Mit­glie­der der Bezirks­ver­samm­lung, Marc Schem­mel und Gabor Gott­lieb (SPD-Frak­tion)

Sach­ver­halt  Am 28. Okto­ber 2013 fegte der Herbs­tor­kan „Chris­tian“ über Ham­burg hin­weg. Schwere Schä­den und ein Ver­kehrs­chaos – auch im Bezirk Eims­büt­tel − waren die Folge.

Wir fra­gen daher den Bezirksamtsleiter:

1. Wel­che Schä­den sind durch den Herbs­tor­kan „Chris­tian“ im Bezirk Eims­büt­tel im öffent­li­chen Raum entstanden?

a. Sind Bäume auf­grund des Stur­mes umge­fal­len oder muss­ten des­we­gen gefällt wer­den? Wenn ja, wie viele waren es und an wel­chen Stand­or­ten stan­den sie?

b. Wel­che sons­ti­gen Schä­den im öffent­li­chen Raum sind entstanden?

c. Wel­che Kos­ten sind durch die Sturm­schä­den im öffent­li­chen Raum ent­stan­den und wer trägt die Schadenskosten?

Die ent­stan­de­nen Schä­den sind noch nicht abschlie­ßend erfasst. Die Anga­ben wer­den Ende Novem­ber 2013 unauf­ge­for­dert mitgeteilt.

2. Wel­che Schä­den sind im Nien­dor­fer Gehege, dem ein­zi­gen Eims­bütt­ler Forst, ent­stan­den, mit wel­chen Kos­ten sind diese Schä­den ver­bun­den und wer trägt die Schadenskosten?

Siehe Ant­wort zu 1.

3. Wel­che Schä­den im Bezirk Eims­büt­tel sind dem Bezirks­amt über die Schä­den im öffent­li­chen Raum hin­aus bekannt?

Siehe Ant­wort zu 1.