Abstell­pro­bleme von Fahr­zeu­gen des Unfall- und Kran­ken­trans­por­tes an der Not­auf­nahme des neuen Diakonieklinikums

Sach­ver­halt

In der Ant­wort (Mit­tei­lung des Vor­sit­zen­den Mit­glieds der Bezirks­ver­samm­lung) erklärt die Zen­trale Ver­kehrs­be­hörde der o.g. Antrags­emp­feh­lung nicht fol­gen zu können.

In der Begrün­dung wird deut­lich, dass ganz offen­sicht­lich tra­gende Aspekte des Antrags nicht aus­rei­chend berück­sich­tigt wur­den. Der Geschäfts­füh­rer des Dia­ko­nie­kli­ni­kums Ham­burg (DKH), Herr Wes­sel, bie­tet zum bes­se­ren Ver­ständ­nis der Pro­ble­ma­tik an, vor Ort eine Bespre­chung durchzuführen.

Beschluss­vor­schlag

Die Vor­sit­zende der Bezirks­ver­samm­lung Eims­büt­tel wird auf­ge­for­dert, sich bei allen an dem Antrag und der fol­gen­den Ent­schei­dung betei­lig­ten Per­so­nen dafür ein­zu­set­zen, dass ein gemein­sa­mer Orts­ter­min statt­fin­den möge, wo ins­be­son­dere die Gründe des DKH dar­ge­stellt wer­den kön­nen, damit ggf. die Zen­trale Ver­kehrs­be­hörde zu einer revi­dier­ten Ein­schät­zung und Ent­schei­dung gelan­gen kann.

Peter Schrei­ber und SPD-Fraktion