Aus­wir­kun­gen der Coro­na­krise auf den Eims­büt­te­ler Arbeitsmarkt

Die Aus­wir­kun­gen der Coro­na­krise auf den Arbeits­markt sind an vie­len Stel­len deut­lich sicht­bar – auch in Eims­büt­tel. Beson­ders betrof­fen sind – auf­grund des aktu­ell schwie­ri­gen Berufs­ein­stiegs – Jugend­li­che sowie Selbst­stän­dige und Arbeit­neh­mer in Bran­chen, die auf­grund der COVID-19-Schutz­maß­nah­men­ver­ord­nung von vor­über­ge­hen­den Schlie­ßun­gen betrof­fen sind bzw. waren (z.B. Fri­seur- und Gastronomiebetriebe).

Die Eims­büt­te­ler Bezirks­po­li­tik will dazu bei­tra­gen, in die­ser her­aus­for­dern­den Situa­tion Lösun­gen und Ant­wor­ten zu fin­den und sucht hierzu den Aus­tausch mit der Agen­tur für Arbeit.

Peti­tum

Der Vor­sit­zende der Bezirks­ver­samm­lung wird gebe­ten, sich bei der zustän­di­gen Fach­be­hörde dafür ein­zu­set­zen, dass eine Vertreterin/​ein Ver­tre­ter der Agen­tur für Arbeit im Sozi­al­raum­aus­schuss über die aktu­elle Lage sowie die coro­nabe­ding­ten Ent­wick­lun­gen auf dem Eims­büt­te­ler Arbeits­markt berichtet.

Dr. Ann-Kath­rin Rie­gel und SPD-Fraktion