Behin­der­ten­ge­rechte Gestal­tung des Tibargs

Bei einer Bege­hung des Tibargs an der u.a. der Bün­abe, die Behin­der­ten AG Nien­dorf und der Blin­den­ver­ein teil­ge­nom­men haben, wurde fest­ge­stellt, wie behin­der­ten­un­freund­lich der Tibarg gestal­tet ist.
Ins­be­son­dere seh­be­hin­der­ten und blin­den Men­schen wird eine unfall­freie Über­que­rung des Tibargs durch die zahl­rei­chen Aus­la­ge­stände, etc. erheb­lich erschwert.
Zudem wur­den auf SPD-Anfrage und bei einem wei­te­ren Orts­ter­min auch die Gefah­ren­punkte in den Kopf­stein­pflas­ter­be­rei­chen für Bür­ger mit Geh­hil­fen und Roll­stuhl­fah­rer thematisiert.
Erste Vor­schläge zur Ver­bes­se­rung der Situa­tion wur­den dabei wohl schon gemacht.

Beschluss­vor­schlag:

Dem künf­ti­gen Regio­nal­aus­schuss soll nach der Wahl von der Ver­wal­tung vor­ge­stellt wer­den, wie die Belange von behin­der­ten Men­schen auf dem Tibarg künf­tig bes­ser berück­sich­tigt und wel­che kurz­fris­ti­gen Maß­nah­men schon jetzt umge­setzt wer­den kön­nen, um die Situa­tion zu verbessern.
Hierzu sind auch die Behin­der­ten AG Nien­dorf, der Blin­den­ver­ein sowie die Tibarg AG einzuladen.

Marc Schem­mel, SPD-Fraktion