Rother­baum: Park­mög­lich­kei­ten für das Handwerk

Zum 21. Sep­tem­ber 2020 hat der Ham­bur­ger Lan­des­be­trieb Ver­kehr im Stadt­teil Rother­baum eine Bewoh­ner­park­re­ge­lung ein­ge­führt. Damit ein­her geht die flä­chen­de­ckende Bewirt­schaf­tung des Park­raums. Die durch einen Groß­teil der Anwoh­ne­rin­nen und Anwoh­ner begrüßte Rege­lung lässt eine deut­li­che Erleich­te­rung des bis­lang hohen Park­drucks in den Quar­tie­ren rund um die Uni­ver­si­tät erwarten.

Weni­ger ein­fach gestal­tet sich die Situa­tion für viele Hand­werks- und Gewer­be­be­triebe. So wurde durch das Eims­büt­te­ler Hand­werk dar­ge­legt, dass die Betriebe im bis­he­ri­gen Pro­zess kaum ein­ge­bun­den waren. Zwar kön­nen diese unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen Aus­nah­me­ge­neh­mi­gun­gen von den gel­ten­den Halt- und Park­vor­schrif­ten erhal­ten. Dies jedoch nur unter beson­de­ren Umstän­den, die indi­vi­du­ell geprüft wer­den müssen.

 

Peti­tum

Der Vor­sit­zende der Bezirks­ver­samm­lung wird gebe­ten, sich bei den zustän­di­gen Fach­be­hör­den dafür einzusetzen,

  1. zu prü­fen, wel­che Mög­lich­kei­ten bestehen, in den vier Bewoh­ner­park­zo­nen in Rother­baum Park­mög­lich­kei­ten für dort tätige Hand­werks- und Gewerbe auszuweisen,
  2. Geneh­mi­gungs­an­träge sei­tens des Lan­des­be­triebs Ver­kehr mög­lichst groß­zü­gig und zeit­nah zu bewilligen.

Gabor Gott­lieb, Moritz Alt­ner, Pau­lina Rügge und SPD-Fraktion