Eims­büt­tels Kunst und Kul­tur ent­de­cken – SPD-Initia­tive für Kulturpfade

In Eims­büt­tels Stadt­tei­len steckt viel Kunst- und Kul­tur­ge­schichte. His­to­risch oder bau­ge­schicht­lich wich­tige Gebäude, Denk­mä­ler und Kunst­werke im öffent­li­chen Raum und vor allem die Geschich­ten dahin­ter sind jedoch oft nur wenig bekannt. Die SPD-Fraktion
Eims­büt­tel will das ändern und Sehens­wür­dig­kei­ten per Info­ta­feln sicht­bar machen. Neue Kul­tur­pfade sol­len Inter­es­sierte durch die Eims­büt­te­ler Stadt­teile füh­ren und auf diese Weise Geschichte für eine breite Öffent­lich­keit zugäng­lich und erleb­bar machen.

Dazu erklärt Armita Kazemi, Mit­glied im Kul­tur­aus­schuss: „Wer mit offe­nen Augen durch Eims­büt­tel spa­ziert, kann viel Sehens­wer­tes erle­ben. Doch die meis­ten Kunst­werke und Denk­mä­ler sind zu wenig bekannt. Wir set­zen uns des­halb dafür ein, dass an sehens­wer­ten Orten Schil­der mit einem QR-Code zu wei­ter­füh­ren­den Infor­ma­tio­nen ange­bracht wer­den. Mit Kul­tur­pfa­den oder einem
Eims­büt­te­ler Kul­tur­stadt­plan las­sen sich die ein­zel­nen Sta­tio­nen zu inter­es­san­ten Spa­zier­gän­gen verbinden.“

Ernst Chris­tian Schütt, kul­tur­po­li­ti­scher Spre­cher der SPD-Frak­tion: „Kul­tur­pfade, die in vie­len Städ­ten schon eta­bliert sind, sind nicht nur in Corona-Zei­ten eine wun­der­bare Mög­lich­keit, Eims­büt­tel von einer ganz neuen Seite zu ent­de­cken. Wir wol­len gemein­sam mit der Ver­wal­tung und inter­es­sier­ten Ein­rich­tun­gen ein Kon­zept erar­bei­ten und dafür die nöti­gen Gel­der bereitstellen.“