Ein­rich­tun­gen bei der Umset­zung von Kin­der- und Jugend­be­tei­li­gung unterstützen

Kin­der und Jugend­li­che wol­len und sol­len sich ein­mi­schen. Sie haben ein Recht auf Betei­li­gung und Mit­ge­stal­tung, nicht zuletzt in den Ein­rich­tun­gen, die sie im Bezirk Eims­büt­tel besu­chen. Eine Betei­li­gung, die Kin­der und Jugend­li­che ernst nimmt, darf aller­dings nicht belie­big sein. Daher beschäf­tigt sich der Jugend­hil­fe­aus­schuss der Bezirks­ver­samm­lung Eims­büt­tel seit län­ge­rer Zeit mit der Frage, in wel­cher Form eine regu­läre struk­tu­relle Betei­li­gung von Kin­dern und Jugend­li­chen in den Ein­rich­tun­gen der Kin­der- und Jugend­hilfe in Eims­büt­tel ein­ge­führt wer­den kann. 

Der gemein­same Vor­schlag von Bezirks­po­li­tik, Trä­gern und Ver­wal­tung ist es nun, die Trä­ger der OKJA bei der Umset­zung der Kin­der- und Jugend­be­tei­li­gung zu unter­stüt­zen. Ein­rich­tun­gen, die feste Struk­tu­ren zur Par­ti­zi­pa­tion in Anleh­nung an reprä­sen­ta­tive oder ple­bis­zi­täre demo­kra­ti­sche Modelle (z.B. Jugend­par­la­mente, Jugend­räte oder Voll­ver­samm­lun­gen etc.) schaf­fen oder wei­ter­ent­wi­ckeln, soll­ten dafür Mit­tel für Aus­ga­ben in Höhe von jeweils bis zu 2.000 Euro aus bezirk­li­chen Son­der­mit­teln erhalten. 

Peti­tum

Für die Unter­stüt­zung von Ein­rich­tun­gen der Offe­nen Kin­der- und Jugend­ar­beit bei der Umset­zung von Betei­li­gungs­struk­tu­ren wer­den ein­ma­lig bezirk­li­che Son­der­mit­tel in Höhe von bis zu 2.000 Euro je Ein­rich­tung und ins­ge­samt bis zu

50.000 Euro

zur Ver­fü­gung gestellt.

Nils Har­ringa, Char­lotte Nendza und SPD-Fraktion
Gabriela Küll und GRÜNE-Fraktion