Für eine soli­da­ri­sche Gesell­schaft – Eims­büt­te­ler Betei­li­gung an den Wochen gegen Rassismus

Rund um den 21. März, den von den Ver­ein­ten Natio­nen aus­ge­ru­fe­nen „Inter­na­tio­na­len Tag gegen Ras­sis­mus“ fin­den in jedem Jahr welt­weit Akti­ons­wo­chen gegen Frem­den­feind­lich­keit und Dis­kri­mi­nie­rung statt. Auch in die­sem Jahr betei­ligte sich eine Viel­zahl von Orga­ni­sa­tio­nen, Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten und Gewerk­schaf­ten vom 15. bis 28. März an den mehr als 1.000 (pan­de­mie­be­dingt zumeist digi­ta­len) Ver­an­stal­tun­gen im Rah­men der „Wochen gegen Ras­sis­mus“. Koor­di­niert wer­den die Akti­ons­wo­chen von der Darm­städ­ter Stif­tung gegen Rassismus.

Eims­büt­tel ist ein welt­of­fe­ner und tole­ran­ter Bezirk. Viele Men­schen enga­gie­ren sich hier gegen Aus­gren­zung und Frem­den­feind­lich­keit. Um diese Initia­ti­ven zu unter­stüt­zen und ein deut­lich sicht­ba­res Zei­chen zu set­zen, sollte sich der Bezirk an den Inter­na­tio­na­len Wochen gegen Ras­sis­mus beteiligen.

Peti­tum

Der Bezirks­amts­lei­ter wird gebe­ten, einen Vor­schlag für eine Betei­li­gung des Bezirks Eims­büt­tel an den jähr­li­chen Inter­na­tio­na­len Wochen gegen Ras­sis­mus zu erar­bei­ten und die­sen im Aus­schuss vorzustellen.

Gabor Gott­lieb, Ines Schwarza­rius, Koo­rosh Armi, Moritz Alt­ner, Dag­mar Bahr, Ralf Mei­burg, Dr. Ann-Kath­rin Rie­gel, Pau­lina Rügge, Janina Sat­zer, Ernst Chris­tian Schütt, Annika Urban­ski und Torge Urban­ski (SPD-Frak­tion)

 

Foto: Pixabay

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