Hel­fen Sie mit und machen Eims­büt­tel sicherer!

Eine Anfrage der SPD-Frak­tion Eims­büt­tel hat erge­ben, dass die Wei­ter­ver­wen­dung von Müll­be­häl­tern ohne Kin­der­si­che­rung an ein­zel­nen Stand­or­ten im Bezirk nicht aus­zu­schlie­ßen ist. Damit diese mög­lichst schnell gegen unge­fähr­li­che Behäl­ter aus­ge­tauscht wer­den, ruft die SPD Frak­tion dazu auf, Müll­be­häl­ter ohne Kin­der­si­che­rung unter info@spd-fraktion-eimsbuettel.de oder 040 – 42 10 45 00 zu melden.

Die Ham­bur­ger Stadt­rei­ni­gung (SRH) gibt an, dass an Stand­or­ten, die nicht zusätz­lich gesi­chert sind, keine Behäl­ter ohne Kin­der­si­che­rung mehr vor­han­den sind. Aller­dings könne nicht aus­ge­schlos­sen wer­den, dass inner­halb von Müll­bo­xen oder an weni­ger kri­ti­schen Stand­or­ten wei­ter­hin alte Rund­de­ckel­con­tai­ner ver­wen­det wür­den. „Die SRH ist auf Hin­weise aus den Bezir­ken ange­wie­sen, weil die Erfas­sung aller Con­tai­ner zu teuer wäre. Umso wich­ti­ger sind die Hin­weise der Bür­ger, wenn sie einen der alten Con­tai­ner in ihrer Umge­bung sehen“, so Marc Schem­mel, ver­brau­cher­schutz­po­li­ti­scher Spre­cher der SPD Fraktion.

Seit dem Jahr 2000 müs­sen große Müll­con­tai­ner mit Schie­be­de­ckeln so kon­stru­iert sein, dass der Kopf eines Kin­des nicht zwi­schen dem Deckel und der Behäl­ter­wand ein­ge­klemmt wer­den kann. Hin­ter­grund für die Rege­lung waren die tra­gi­schen Unfälle von Kin­dern, die durch das Zuklap­pen der Schie­be­tü­ren ums Leben kamen.

Für wei­tere Fra­gen kon­tak­tie­ren Sie bitte

Marc Schem­mel
0173 – 616 94 47