Die Universität Hamburg ist ein zentraler Standort wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Innovation in Hamburg. Um dieses Potenzial künftig noch besser in erfolgreiche Gründungen zu überführen, setzt sich die SPD-Fraktion Eimsbüttel für ein Gründungszentrum am Campus Grindel ein. Die Bezirksversammlung hat einem entsprechenden Antrag zugestimmt.
Während an anderen Hochschulstandorten in Hamburg bereits gezielte Unterstützungsangebote für Start-up-Gründungen bestehen, fehlt am Hauptcampus der Universität Hamburg bislang eine vergleichbare Struktur. Ein Gründungszentrum könnte diese Lücke schließen und den Wirtschaftsstandort Hamburg nachhaltig stärken.
„Die Universität am Grindel steht seit über 100 Jahren für richtungsweisende Forschung. Mit Einrichtungen wie dem Klimarechenzentrum, dem MIN-Forum und dem Haus der Informatik ist sie Heimat zentraler Zukunftsfelder“, so Gabor Gottlieb, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion Eimsbüttel. „Daher ist es nur folgerichtig, mit einem Gründungszentrum den Transfer zwischen Wissenschaft und Unternehmertum zu fördern. Damit bekommt die Vernetzung von Innovation und Wirtschaft einen festen Platz in Eimsbüttel – ein Gewinn für unseren Bezirk und ein starkes Signal für die Zukunft.“