Obe­lisk am Heckenrosenweg

Antrag der SPD‑, CDU- und GAL-Fraktion

Sach­ver­halt:
Der Obe­lisk am Hecken­ro­sen­weg hat die Bezirks­ver­samm­lung und ihre Aus­schüsse schon einige Male beschäf­tigt. Am 25.3.2010 wurde in der Bezirks­ver­samm­lung ein Antrag ver­ab­schie­det, in dem die Ver­wal­tung auf­ge­for­dert wurde, sich für die Restau­rie­rung des Obe­lis­ken, der unter Denk­mal­schutz steht, ein­zu­set­zen. Das Amt für Denk­mal­schutz würde sich auch an der Restau­rie­rung beteiligen.

Bis heute ist aber nichts gesche­hen. Im Gegen­teil: es droht Ein­sturz­ge­fahr, und der Weg zum­O­be­lis­ken stellt für die Bür­ger inzwi­schen ein hohes Gefähr­dungs­po­ten­tial dar.

Beschluss­vor­schlag:
Der Bezirks­amts­lei­ter wird gebe­ten, die Finanz­be­hörde (Lie­gen­schaft) auf­zu­for­dern, sich des Obe­lis­ken anzu­neh­men und ihrer Pflicht nach­zu­kom­men. Dies bedeu­tet, dem unter Denk­mal­schutz ste­hen­den Obe­lis­ken eine Stand­si­cher­heit zu ver­lei­hen und dem inter­es­sier­ten Bür­ger einen gesi­cher­ten Zuweg zu ermöglichen.

Hier­bei sind das Denk­mal­schutz­amt, das Bezirks­amt und der Orts­aus­schuss Lok­s­tedt ent­spre­chend einzubinden.

Mecht­hild Führ­baum und SPD-Fraktion
Rüdi­ger Kuhn und CDU–Fraktion
Susanne Egbers und GAL-Fraktion

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