Rechts­ex­tre­mis­mus im Bezirk Eims­büt­tel

Anfrage nach § 27 BezVG der Mit­glie­der der Bezirks­ver­samm­lung Eims­büt­tel, Gabor Gott­lieb, Ines Schwarza­rius, Koo­rosh Armi, Moritz Alt­ner, Dag­mar Bahr, Ralf Mei­burg, Dr. Ann- Kath­rin Rie­gel, Pau­lina Rügge, Janina Sat­zer, Ernst Chris­tian Schütt, Annika Urban­ski und Torge Urban­ski (SPD-Frak­tion)

Die Anfrage wird – von der Behörde für Inne­res und Sport und der Behörde für Arbeit, Sozia­les, Fami­lie und Inte­gra­tion – wie folgt beant­wor­tet:


Sach­ver­halt
Der Mord an dem Kas­se­ler Regie­rungs­prä­si­den­ten Wal­ter Lüb­cke im Juni die­ses Jah­res sowie der jüngste Anschlag auf eine Syn­agoge in Halle/​Saale sind nur zwei erschüt­ternde rechts­ex­tre­mis­ti­sche Gewalt­ta­ten der ver­gan­ge­nen Wochen. Sie zei­gen: Kaum acht Jahre nach dem Auf­de­cken der unter ande­rem auch in Ham­burg ver­üb­ten Mord­se­rie der Ter­ror­zelle NSU darf die Gefahr, die vom gewalt­be­rei­ten Rechts­ex­tre­mis­mus aus­geht, nicht unter­schätzt wer­den.

Der Bezirk Eims­büt­tel wird im beson­de­ren Maße vom gelin­gen­den Mit­ein­an­der sei­ner Bür­ge­rin­nen und Bür­ger mit viel­fäl­ti­gen kul­tu­rel­len, sozia­len und reli­giö­sen Hin­ter­grün­den und Über­zeu­gun­gen geprägt.

Den­noch ist Rechts­ex­tre­mis­mus kein regio­nal oder lokal begrenz­tes Phä­no­men, kein Pro­blem „der ande­ren“. Der Ham­bur­ger Ver­fas­sungs­schutz­be­richt 2018 ver­zeich­net für Ham­burg u.a. 284 rechts­ex­tre­mis­tisch moti­vierte Straf­ta­ten, dar­un­ter 11 Gewalt­de­likte. Es gilt, rechts­ex­treme Akti­vi­tä­ten und Gewalt­ta­ten auf­merk­sam zu beob­ach­ten und ihnen ent­schlos­sen ent­ge­gen­zu­tre­ten.

Vor die­sem Hin­ter­grund fra­gen wir die zustän­dige Fach­be­hörde:

1. Wie viele rechts­ex­tre­mis­tisch moti­vierte Straf­ta­ten wur­den in den Jah­ren 2017 bis 2019 jeweils im
Bezirk Eims­büt­tel ver­übt?
a. Bei wie vie­len die­ser Straf­ta­ten han­delte es sich jeweils um Pro­pa­gan­da­de­likte?
b. Bei wie vie­len die­ser Straf­ta­ten han­delte es sich jeweils um sog. frem­den­feind­li­che Delikte?
c. Bei wie vie­len die­ser Straf­ta­ten han­delte es sich jeweils um anti­se­mi­ti­sche Delikte?
d. Bei wie vie­len die­ser Straf­ta­ten han­delte es sich um Gewalt­ta­ten?
e. Um wel­che Gewalt­ta­ten han­delte es sich im Ein­zel­nen?

Der Senat hat seit dem Jahr 2014 in unter https://​www​.bue​r​ger​schaft​-hh​.de/​p​a​r​l​d​ok/ ver­öf­fent­lich­ten Druck­sa­chen zum Thema „Straf- und Gewalt­ta­ten mit ras­sis­ti­schem, rechts­ex­tre­mis­ti­schem und/​oder aus­län­der­feind­li­chem Hin­ter­grund“ über die erfrag­ten Sach­ver­halte betref­fend ganz Ham­burg sowie ein­zelne Bezirke berich­tet; zu den Daten des erfrag­ten Zeit­raums siehe:

Drs. Zeit­raum
21/8633 1. Quar­tal 2017
21/10158 2. Quar­tal 2017
21/10622 3. Quar­tal 2017
21/11621 4. Quar­tal 2017
21/12541 1. Quar­tal 2018
21/14068 2. Quar­tal 2018
21/14626 3. Quar­tal 2018
21/15863 4. Quar­tal 2018
21/16758 1. Quar­tal 2019
21/17748 2. Quar­tal 2019
21/18629 3. Quar­tal 2019

f. Bei wie vie­len die­ser Straf­ta­ten wur­den Waf­fen ein­ge­setzt?
Sta­tis­ti­sche Daten im Sinne der Fra­ge­stel­lung wer­den von der Poli­zei nicht erho­ben. Für die Beant­wor­tung wäre eine manu­elle Durch­sicht sämt­li­cher Hand- und Ermitt­lungs­ak­ten der in der Ant­wort 1. bis 1.e. in den genann­ten Druck­sa­chen auf­ge­führ­ten Fälle erfor­der­lich. Von einer Aus­wer­tung meh­re­rer hun­dert Vor­gänge im Rah­men einer Bezirks­ver­samm­lungs­an­frage wird abge­se­hen.

g. Wie hoch ist jeweils die Auf­klä­rungs­quote?
Die Auf­klä­rungs­quo­ten der erfrag­ten Jahre sind in der fol­gen­den Tabelle dar­ge­stellt, die Anga­ben für das Jahr 2019 sind vor­läu­fig:

Jahr Auf­klä­rungs­quote
2017 30,1 %
2018 37,7 %
2019* 25,6 %
Stich­tag 11. Okto­ber 2019

2. Wie viele Waf­fen­funde gab es in Eims­büt­tel in den Jah­ren 2017 bis 2019 im rechts­ex­tre­mis­ti­schen Umfeld (bitte nach Art der Waf­fen auf­schlüs­seln)?
Dem LfV lie­gen Infor­ma­tio­nen zu rechts­ex­tre­mis­ti­schen Per­so­nen und Grup­pie­run­gen vor. Über die ent­spre­chen­den Per­so­nen­po­ten­ziale wird regel­mä­ßig mit den Ver­fas­sungs­schutz­be­rich­ten berich­tet. Der Poli­zei Ham­burg lie­gen im Gegen­satz dazu struk­tu­rierte Infor­ma­tio­nen zu poli­tisch bzw. extre­mis­tisch moti­vier­ten Straf­ta­ten und ggf. iden­ti­fi­zier­ten Tat­ver­däch­ti­gen aller Phä­no­me­n­be­rei­che vor. Eine über die genann­ten Daten­be­stände hin­aus gehende Aus­wer­tung im Sinne der Fra­ge­stel­lung ist für die Zwe­cke einer bezirk­li­chen Anfrage nicht mög­lich.

3. In wie vie­len Fäl­len von rechts­ex­tre­mis­tisch moti­vier­ten Straf­ta­ten der Jahre 2017 bis 2019 hatte jeweils der/​die oder einer der Täter/​Innen seinen/​ihren Wohn­sitz im Bezirk Eims­büt­tel?
Zu in Ham­burg began­ge­nen Taten siehe Ant­wort zu 1.f.

4. Wel­che Unter­stüt­zungs- und Hilfs­an­ge­bote gibt es für Opfer von rechts­ex­tre­mis­tisch moti­vier­ten Straf­ta­ten?
Es ste­hen fol­gende Unter­stüt­zungs- und Hilfs­an­ge­bote zur Ver­fü­gung:

  • Bera­tung und Unter­stüt­zung bei Vor­fäl­len mit rech­ter und ras­sis­ti­scher Bedro­hung und Gewalt bie­tet die Bera­tungs­stelle „empower – Bera­tung für Betrof­fene rech­ter, ras­sis­ti­scher und anti­se­mi­ti­scher Gewalt“ (Trä­ger: Arbeit und Leben Ham­burg) – dies kön­nen auch Vor­fälle unter­halb der Schwelle der Straf­bar­keit sein. Die Bera­tung ist unab­hän­gig, ver­trau­lich, par­tei­lich, kos­ten­los und auf Wunsch anonym. Sie umfasst Ent­wick­lung von Ent­schei­dungs­hil­fen zum wei­te­ren Vor­ge­hen der / des Betrof­fe­nen, Hin­weise auf juris­ti­sche Mög­lich­kei­ten, Unter­stüt­zung bei der Suche nach Rechts­an­wäl­ten, Beglei­tung zu Behör­den, Poli­zei und Gericht, Ver­mitt­lung von the­ra­peu­ti­schen und ärzt­li­chen Ange­bo­ten und Bera­tung über finan­zi­elle Unter­stüt­zung – siehe https://​ham​burg​.arbeit​und​le​ben​.de/​e​m​p​o​wer.
  • Bera­tung und Kri­sen­in­ter­ven­tion für trau­ma­ti­sierte Opfer recht­ex­tre­mer und hass­mo­ti­vier­ter Gewalt unter Anwen­dung aktu­el­ler Stan­dards der Trauma­be­hand­lung bie­tet die Bera­tungs­stelle Opfer­hilfe – Bera­tung bei Gewalt&Trauma (Trä­ger: Opfer­hilfe Ham­burg e.V.) – siehe http://​opfer​hilfe​-ham​burg​.de/​b​e​r​a​t​u​ng/

Dar­über hin­aus­ge­hende Infor­ma­tio­nen über die Ham­bur­ger Bera­tungs- und Prä­ven­ti­ons­pro­jekte im Hand­lungs­feld fin­den sich hier: https://​www​.ham​burg​.de/​g​e​g​e​n​r​e​c​h​t​s​e​x​t​r​e​m​i​s​m​us/.

5. Sind im Bezirk Eims­büt­tel rechts­ex­tre­mis­ti­sche Orga­ni­sa­tio­nen aktiv bzw. seit 2017 aktiv gewe­sen?
Falls ja, in wel­cher Form?

Das Lan­des­amt für Ver­fas­sungs­schutz (LfV) Ham­burg infor­miert in sei­nen jähr­li­chen Ver­fas­sungs­schutz­be­rich­ten über in Ham­burg fest­ge­stellte Bestre­bun­gen gegen die frei­heit­li­che demo­kra­ti­sche Grund­ord­nung. Eine nach Bezir­ken getrennte Aus­wer­tung fin­det nicht statt. Im Übri­gen siehe Ant­wor­ten zu 6, 7 und Ver­fas­sungs­schutz­be­richte der zurück­lie­gen­den Jahre: https://​www​.ham​burg​.de/​i​n​n​e​n​b​e​h​o​e​r​d​e​/​p​u​b​l​i​k​a​t​i​o​n​e​n​v​e​r​f​a​s​s​u​n​g​s​s​c​h​u​t​z​/​2​3​1​5​7​2​/​v​e​r​f​a​s​s​u​n​g​s​s​c​h​u​t​z​b​e​r​i​c​h​t​e​-​p​df/.

Das Lan­des­amt für Ver­fas­sungs­schutz (LfV) Ham­burg infor­miert in sei­nen jähr­li­chen Ver­fas­sungs­schutz­be­rich­ten über in Ham­burg fest­ge­stellte Bestre­bun­gen gegen die frei­heit­li­che demo­kra­ti­sche Grund­ord­nung. Eine nach Bezir­ken getrennte Aus­wer­tung fin­det nicht statt. Im Übri­gen siehe Ant­wor­ten zu 6, 7 und Ver­fas­sungs­schutz­be­richte der zurück­lie­gen­den Jahre: https://​www​.ham​burg​.de/​i​n​n​e​n​b​e​h​o​e​r​d​e​/​p​u​b​l​i​k​a​t​i​o​n​e​n​v​e​r​f​a​s​s​u​n​g​s​s​c​h​u​t​z​/​2​3​1​5​7​2​/​v​e​r​f​a​s​s​u​n​g​s​s​c​h​u​t​z​b​e​r​i​c​h​t​e​-​p​df/.

6. Wie viele und wel­che Ver­an­stal­tun­gen wur­den seit 2017 im Bezirk Eims­büt­tel von rechts­ex­tre­mis­ti­schen Grup­pie­run­gen oder Ein­zel­per­so­nen durch­ge­führt?
Seit 2017 hat nach dem LfV Ham­burg vor­lie­gen­den Erkennt­nis­sen eine öffent­li­che wahr­nehm­bare rechts­ex­tre­mis­ti­sche Ver­an­stal­tung im Bezirk Eims­büt­tel statt­ge­fun­den. Dabei han­delte es sich um eine Pro­test­ak­tion am 27. Mai 2017 vor dem Unga­ri­schen Kon­su­lat in Ham­burg, Als­ter­ufer 45, 20354 Ham­burg-Rother­baum, mit Betei­li­gung der NPDJu­gend­or­ga­ni­sa­tion „Junge Natio­na­lis­ten“. Diese fand unter dem Motto „Frei­heit für Horst
Mah­ler!“ mit drei Teil­neh­mern statt. Zudem hat die Iden­ti­täre Bewe­gung nach hier vor­lie­gen­den Erkennt­nis­sen meh­rere interne Ver­an­stal­tun­gen durch­ge­führt. Dar­über hin­aus sind dem LfV Ham­burg ein­zelne Tref­fen von Rechts­ex­tre­mis­ten in Pri­vat­woh­nun­gen bekannt gewor­den.

a. Bei wie vie­len und wel­chen Ver­an­stal­tun­gen im Bezirk Eims­büt­tel tra­ten in den Jah­ren von 2017 bis 2019 als rechts­ex­tre­mis­tisch ein­zu­stu­fende Per­so­nen als Red­ne­rin­nen oder Red­ner bzw. als Refe­ren­tin­nen oder Refe­ren­ten auf?
b. Um wen han­delte es sich dabei jeweils?

Red­ner­ver­an­stal­tun­gen rechts­ex­tre­mis­ti­scher Grup­pie­run­gen wur­den in Eims­büt­tel nicht fest­ge­stellt. Im Übri­gen siehe Ant­wort zu 6.

7. Gibt es Erkennt­nisse dar­über, wie groß das Poten­tial an Rechts­ex­tre­mis­tin­nen und Rechts­ex­tre­mis­ten im Bezirk Eims­büt­tel ist? Falls ja, wie groß ist es? Wie viele die­ser rechts­ex­tre­mis­ti­schen Per­so­nen sind als gewalt­be­reit ein­zu­stu­fen?
Eine nach Bezir­ken auf­ge­schlüs­selte Erhe­bung von Poten­zi­al­zah­len wird nicht durch­ge­führt.

8. Wel­che Pro­gramme und Kon­zepte zur Prä­ven­tion bzw. Ein­däm­mung von Rechts­ex­tre­mis­mus sind ver­füg­bar bzw. geplant?
Der Senat hat bereits 2013 mit sei­nem Lan­des­pro­gramm zur För­de­rung demo­kra­ti­scher Kul­tur, Vor­beu­gung und Bekämp­fung von Rechts­ex­tre­mis­mus „Ham­burg – Stadt mit Cou­rage“ (siehe Drs. 20/9849) seine Stra­te­gie her­vor­ge­ho­ben, sich nicht auf die Straf­ver­fol­gung des orga­ni­sier­ten Rechts­ex­tre­mis­mus zu beschrän­ken, son­dern bei rechts­ex­tre­men und men­schen­ver­ach­ten­den Ein­stel­lun­gen und Hand­lun­gen anzu­set­zen und die­sen in allen Tei­len der Gesell­schaft ent­schlos­sen ent­ge­gen­zu­wir­ken.

Am 15. Okto­ber 2019 hat der Senat die Fort­schrei­bung des Lan­des­pro­gramms beschlos­sen – siehe Drs. 21/18643 „Ham­burg – Stadt mit Cou­rage“ – Vor­beu­gung und Bekämp­fung von Rechts­ex­tre­mis­mus 2019 – und posi­tio­niert sich damit aus­drück­lich gegen jede Form men­schen­ver­ach­ten­der Ein­stel­lun­gen und Hand­lun­gen. Auf­ge­zeigt wer­den die Ent­wick­lun­gen und aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen in der Rechts­ex­tre­mis­mus­prä­ven­tion, die stra­te­gi­sche Aus­rich­tung des Senats im Hand­lungs­feld sowie die Umset­zung und Wei­ter­ent­wick­lung des
Lan­des­pro­gramms in den Regel­sys­te­men und den ergän­zen­den Bera­tungs­stel­len und Prä­ven­ti­ons­pro­jek­ten.

Im Rah­men der kon­ti­nu­ier­li­chen Umset­zung und Wei­ter­ent­wick­lung des Lan­des­pro­gram­mes nutzt der Senat für den Aus­bau der Bera­tungs­struk­tu­ren die Mög­lich­kei­ten des Bun­des­pro­gram­mes „Demo­kra­tie leben! Aktiv gegen Rechts­ex­tre­mis­mus, Gewalt und
Men­schen­feind­lich­keit“ bzw. sei­ner Vor­läu­fer­pro­gramme und betei­ligt sich auch an der För­der­pe­ri­ode ab 2020. Das Bun­des­pro­gramm stellt eine zen­trale Säule der Stra­te­gie der Bun­des­re­gie­rung zur Extre­mis­mus­prä­ven­tion und Demo­kra­tie­för­de­rung dar, siehe auch https://​www​.demo​kra​tie​-leben​.de/​b​u​n​d​e​s​p​r​o​g​r​a​m​m​/​u​e​b​e​r​-​d​e​m​o​k​r​a​t​i​e​-​l​e​b​e​n​.​h​tml.

9. Exis­tie­ren spe­zi­elle Ange­bote für Aus­stei­ge­rin­nen und Aus­stei­ger aus der rechts­ex­tre­men Szene? Falls ja, wel­che?
Das Pro­jekt Kurs­wech­sel – Aus­stiegs­ar­beit Rechts (Trä­ger: Christ­li­ches Jugend­dorf­werk Deutsch­lands e.V. (CJD)) arbei­tet seit Ende 2014 mit der Ziel­gruppe der bereits sze­ne­n­a­hen bzw. rechts­af­fi­nen Jugend­li­chen, die oft­mals schon Adres­sa­ten von Jugend­hilfe sind sowie mit Multiplikatoren/​Fachkräfte der Regel­struk­tu­ren als sogen. „Signal­ge­bern“ für eine Ver­weis­be­ra­tung. Das päd­ago­gi­sche Kon­zept des Pro­jekts ergänzt die Auf­ga­ben der Regel­struk­tu­ren und setzt dar­auf, bei der Ziel­gruppe Irri­ta­ti­ons­mo­mente bezüg­lich ihrer Ori­en­tie­rung zu set­zen und mit an ihrer Ori­en­tie­rung Zwei­feln­den in Kon­takt zu kom­men, siehe http://​kurs​wech​sel​-ham​burg​.de/.