Repa­ra­tur und Instand­set­zung des Spiel-Bau­werks auf dem Aben­teu­er­spiel­platz im Was­ser­mann­park sowie Ent­wur­ze­lung der Sträu­cher im Spielumfeld

Sach­ver­halt

Der Aben­teu­er­spiel­platz im Was­ser­mann­park ist für Fami­lien ein wich­ti­ger Auf­ent­halts­ort. Viele Kin­der nut­zen dabei auf dem Spiel­platz das Spiel-Bauwerk.

Die aktu­elle Situa­tion ist auf­grund der inten­si­ven Nut­zung über die letz­ten Jahre nicht mehr sicher. Der Boden hin­ter dem Spiel-Bau­werk ist abge­tra­gen und dadurch steht die sich ursprüng­lich im Boden befin­dende Bau­masse auf der Ober­flä­che. Bei einem Sturz kann dies gefähr­li­che Fol­gen für die Kin­der haben.

Bür­ge­rin­nen und Bür­ger haben gebe­ten, dass das Spiel-Bau­werk repa­riert wird und für Kin­der wie­der sicher bespiel­bar ist.

Dar­über hin­aus wur­den im Win­ter die Sträu­cher beschnit­ten. Diese Stümpfe ragen nun hin­ter dem Spiel-Bau­werk aus dem Boden her­aus, was zu einer erhöh­ten Stol­per­ge­fahr geführt hat. Dazu lie­gen große Steine am Hang­beet, die ein siche­res Bespie­len fast unmög­lich machen.

Beschluss­vor­schlag

Der Regio­nal­aus­schuss Lok­s­tedt möge zur Wei­ter­lei­tung an die Bezirks­ver­samm­lung beschließen:

Die Bezirks­ver­wal­tung Eims­büt­tel wird aufgefordert,

1) die aktu­elle Situa­tion im Umfeld des Spiel-Bau­wer­kes auf dem Spiel­platz im Was­ser­mann­park wie­der siche­rer zu gestal­ten und dabei fol­gende Maß­nah­men zu berück­sich­ti­gen bzw. umzusetzen:

  • Auf­tra­gen von Boden­erde hin­ter dem Spiel-Bauwerk;
  • Instand­set­zung des Spiel-Bauwerks;
  • Besei­ti­gung der her­aus­ra­gen­den Wurzeln/​ Stümpfe hin­ter dem Spiel-Bau­werk, sofern dar­aus nicht wie­der kräf­tige Büsche aus­trei­ben können;
  • Ent­fer­nung der gro­ßen Steine hin­ter dem Spiel-Bauwerk.

2. Dem Regio­nal­aus­schuss Lok­s­tedt ist zeit­nah über die Umset­zung der Maß­nah­men zu berichten.

Koo­rosh Armi und SPD-Fraktion
Rüdi­ger Kuhn und CDU-Fraktion
Simone Hentze-Orli­kow­ski und GAL-Fraktion
Zaklin Nastic und DIE LINKE-Fraktion
Klaus Krü­ger und FDP-Fraktion

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