Son­der­mit­tel für ein Pride-Sym­bol im öffent­li­chen Raum in Eimsbüttel

Um in Eims­büt­tel ein Zei­chen für Gleich­stel­lung und eine tole­rante Gesell­schaft zu set­zen, hat die Bezirks­ver­samm­lung den Anstoß gege­ben, das Pride-Sym­bol im öffent­li­chen Raum sicht­bar zu machen. Zur Umset­zung liegt ein kon­kre­ter Vor­schlag des Bezirks­amts mit fol­gen­den Bau­stei­nen vor, der die Anbrin­gung der Regen­bo­gen­flagge in Form hoch­wer­ti­ger Schil­der an den Dienst­stel­len des Bezirks­amts sowie am Ham­burg Haus vorsieht.

In der Sit­zung des Sozi­al­raum­aus­schus­ses am 4. Mai 2021 hat das Bezirks­amt dazu eine Kos­ten­schät­zung vor­ge­legt. Die Bezirks­ver­samm­lung unter­stützt das Vor­ha­ben aus Sondermitteln.

Peti­tum

Für die Erstel­lung und Anbrin­gung von Pride-Sym­bo­len im öffent­li­chen Raum gemäß dem Beschluss des Haupt­aus­schus­ses vom 29.4.2021 (Drs. 21–1940) stellt die Bezirks­ver­samm­lung Son­der­mit­tel in Höhe von bis zu

3.000 Euro

zur Ver­fü­gung.

Pau­lina Rügge, Ernst Chris­tian Schütt und SPD-Fraktion

 

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