SPD-Frak­tion for­dert Erhalt des Post­stand­orts im alten Fern­mel­de­amt Schlüterstraße

Die Post­bank plant Medi­en­be­rich­ten zufolge die Auf­gabe dreier Filia­len in Ham­burg, dar­un­ter auch die an der Schlü­ter­straße 51 in Rother­baum. Der Stand­ort im alten Fern­mel­de­amt bie­tet nicht zuletzt Post- und Paket­dienst­leis­tun­gen an. Die SPD-Frak­tion Eims­büt­tel for­dert, dass das Ange­bot erhal­ten bleibt.

Dazu erklärt Gabor Gott­lieb, SPD-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der: „Die Post- und Paket­dienst­leis­tun­gen sind Teil der Grund­ver­sor­gung und müs­sen an dem his­to­ri­schen Stand­ort in der Schlü­ter­straße erhal­ten blei­ben. Wir for­dern die Post auf, hier wei­ter­hin ein voll­stän­di­ges und aus­rei­chend dimen­sio­nier­tes Ange­bot sicher­zu­stel­len. Ein klei­ne­rer Kiosk als Part­ner­fi­liale oder der Weg in die Innen­stadt sind für viele Men­schen nicht nur in Pan­de­mie-Zei­ten sicher keine ernst­haf­ten Alternativen.“

Moritz Alt­ner, Spre­cher der SPD-Frak­tion im Kern­ge­biets­aus­schuss: „Auch mit Blick auf die erst vor Kur­zem geschlos­sene Filiale an der Hohe­luft­chaus­see, die viele Eims­büt­tele­rin­nen und Eims­büt­te­ler betrof­fen hat, brau­chen wir ein kla­res Bekennt­nis der Deut­schen Post zum Stand­ort Eims­büt­tel. Wir wol­len uns im Kern­ge­biets­aus­schuss anhö­ren, wie der Kon­zern zukünf­tig eine aus­rei­chende Abde­ckung bei uns vor Ort gewähr­leis­ten will. Denn nicht nur ältere Men­schen sind auf den quar­ti­er­na­hen Zugang zu Post­dienst­leis­tun­gen angewiesen.“