Stra­te­gie gegen see­li­sche Belas­tun­gen von Kin­dern und Jugendlichen

Kin­der und Jugend­li­che lei­den beson­ders unter den Aus­wir­kun­gen der Corona-Krise. Einer aktu­el­len Stu­die zufolge hat die Zahl see­li­scher Belas­tun­gen bei Min­der­jäh­ri­gen deut­lich zuge­nom­men. Die SPD-Frak­tion Eims­büt­tel for­dert nun eine Stra­te­gie zur Bewäl­ti­gung der psy­chi­schen Folgen. 
Dazu erklärt Janina Sat­zer, jugend­po­li­ti­sche Spre­che­rin der SPD-Frak­tion Eims­büt­tel: „Vie­les, was junge Men­schen für die Ent­wick­lung brau­chen, bleibt aktu­ell auf der Stre­cke. Betrof­fen sind davon vor allem Kin­der aus Risi­ko­fa­mi­lien. Wir müs­sen daher alle Anstren­gun­gen unter­neh­men, um die psy­chi­schen Fol­gen der Corona-Pan­de­mie auf­zu­fan­gen. Dafür braucht es ein ver­läss­li­ches Kon­zept, wie wir Kin­der unter­stüt­zen und ihre see­li­sche Gesund­heit stär­ken kön­nen. Im heu­ti­gen Jugend­hil­fe­aus­schuss wol­len wir daher den Anstoß für eine sol­che Stra­te­gie geben.“