Ver­öf­fent­li­chung der Fäll­lis­ten vor­ver­le­gen

Sach­ver­halt

All­jähr­lich ver­öf­fent­licht die Eims­büt­te­ler Ver­wal­tung je eine Liste von Stra­ßen- und Park­bäu­men, die für Fäl­lun­gen in den Mona­ten Okto­ber bis März vor­ge­se­hen sind. Hierin wird neben den rele­van­ten „Stamm­da­ten“ der betrof­fe­nen Bäume auch der Grund der Fäl­lung genannt und erläu­tert, ob sich der Stand­ort für eine Nach­pflan­zung eig­net. In der Regel wer­den die Fäll­lis­ten für Stra­ßen­bäume im Novem­ber und die für Park­bäume im Dezem­ber ver­öf­fent­licht. Diese an sich vor­bild­li­che Infor­ma­ti­ons­po­li­tik der Ver­wal­tung ist aus Sicht des Natur­schut­zes noch opti­mier­bar. Denn eine frü­here Ver­öf­fent­li­chung – vor dem Beginn der Fäll­sai­son – eröff­net den aner­kann­ten Ver­bän­den ein Zeit­fens­ter, um die avi­sier­ten Fäl­lun­gen ihrer­seits zu bewer­ten.

Beschluss­vor­schlag

Die Ver­wal­tung wird gebe­ten, die Fäll­lis­ten für Park- und Stra­ßen­bäume jeweils zum Stich­tag 31. August und mit­hin in der Sep­tem­ber­sit­zung des Aus­schus­ses für Grün, Umwelt und Ver­brau­cher­schutz (GUV) zu ver­öf­fent­li­chen. Spä­ter gewon­nene Erkennt­nisse über not­wen­dig gewor­dene Fäl­lun­gen kön­nen als Mit­tei­lung der Ver­wal­tung nach­ge­reicht wer­den.

Thors­ten Büch­ner und GAL-Frak­tion

Lutz Schmidt und FDP-Frak­tion

Rüdi­ger Rust und SPD-Frak­tion

Hart­mut Obens und Frak­tion DIE LINKE

 

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