Wen­de­sper­ren am Grin­del­berg: Lang­jäh­rige For­de­rung der Eims­büt­te­ler Bezirks­po­li­tik umgesetzt

Die SPD-Frak­tion Eims­büt­tel hatte sie schon vor eini­gen Jah­ren gefor­dert, um gefähr­li­che Links­ab­biege- und Wen­de­ma­nö­ver zu ver­hin­dern, nun end­lich wur­den Wen­de­sper­ren am Grin­del­berg ein­ge­rich­tet. Dazu Jutta Sei­fert von der SPD-Frak­tion Eims­büt­tel: „Auf dem Grin­del­berg waren in der Ver­gan­gen­heit immer wie­der brenz­lige Situa­tio­nen zu beob­ach­ten. Sehr häu­fig hat es fast gekracht und ver­ein­zelt kam es auch zu Unfäl­len. Des­halb freuen wir uns, dass unsere For­de­rung nach Sperr­ele­men­ten nun umge­setzt wurde.“

Bis­lang wur­den am Grin­del­berg die Auto­fah­rer ledig­lich durch die durch­ge­zo­ge­nen Linien der Bus­spu­ren dar­auf hin­ge­wie­sen, dass sowohl Wen­de­ma­nö­ver als auch das Links­ab­bie­gen, etwa zum anlie­gen­den Super­markt, ver­bo­ten sind. Dies hat­ten jedoch viele Ver­kehrs­teil­neh­mer igno­riert. Die Bezirks­ver­samm­lung Eims­büt­tel for­derte daher bereits in den Jah­ren 2006 und 2008, Bar­rie­ren am Grin­del­berg ein­zu­rich­ten. Damals sah die zustän­dige Behörde jedoch kei­nen Hand­lungs­be­darf: Die Unfall­lage sei zu unauf­fäl­lig und der Stra­ßen­ab­schnitt auf­grund der dor­ti­gen Gege­ben­hei­ten (Kur­ven­be­reich, Abbie­ge­fahr­strei­fen) ungeeignet. 

Weil aber 2013 die Zahl der Unfälle in die­sem Bereich gestie­gen war, haben wir uns im Fol­ge­jahr noch ein­mal an den Senat gewandt und auf das Pro­blem auf­merk­sam gemacht – dies­mal mit Erfolg. Im Rah­men der Umbau­maß­nahme zur För­de­rung des Rad­ver­kehrs wur­den nun end­lich auch die Sperr­ele­mente auf­ge­stellt“, so Seifert.

Für wei­tere Infor­ma­tio­nen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Jutta Sei­fert, stell­ver­tre­tende Vor­sit­zende der SPD-Frak­tion Eimsbüttel
Tel.: 040 – 55 24 00 83