Ent­schei­dung über Sit­zun­gen der BV im Februar und März ermöglichen

Ange­sichts des wei­ter­hin hohen Infek­ti­ons­ge­sche­hens und der erwei­ter­ten Maß­nah­men zur Ein­däm­mung der Corona-Pan­de­mie ist bereits jetzt abzu­se­hen, dass dies Ein­fluss auf den Sit­zungs­be­trieb der Bezirks­ver­samm­lung haben wird. Anders als bei den Aus­schüs­sen, die in der Regel digi­tal tagen kön­nen, müs­sen für die Sit­zun­gen der Bezirks­ver­samm­lung zeit­nah die Grund­la­gen geschaf­fen wer­den, um diese ggf. absa­gen bzw. durch einen zusätz­li­chen Haupt­aus­schuss­ter­min erset­zen zu kön­nen. Der Haupt­aus­schuss hat dazu nur noch bis Ende Januar die Voll­macht (Drs. 21–1392). Diese sollte mit Beschluss der Bezirks­ver­samm­lung bis ein­schließ­lich März ver­län­gert werden.

Peti­tum

Die Bezirks­ver­samm­lung beschließt: Der Haupt­aus­schuss wird bevoll­mäch­tigt, dar­über zu ent­schei­den, ob die Sit­zun­gen der Bezirks­ver­samm­lung im Februar und März statt­fin­den oder durch zusätz­li­che Sit­zun­gen des Haupt­aus­schus­ses, die ggf. digi­tal durch­ge­führt wer­den kön­nen, ersetzt werden.

Gabor Gott­lieb und SPD-Fraktion