Hohe­Luft­schiff muss bleiben!

Die SPD-Frak­tion Eims­büt­tel setzt sich für eine Über­prü­fung der Stand­ort­si­che­rung des Jugend- und Kin­der­thea­ters Hohe­Luft­schiff e.V. ein. „Das Hohe­Luft­schiff ist als kul­tu­rel­ler Treff­punkt aus Eims­büt­tel nicht mehr weg­zu­den­ken“, sagt die SPD-Kul­tur­ex­per­tin Mecht­hild Führ­baum. „Des­halb for­dern wir den Bezirk auf, zu prü­fen,  wie der Erhalt des Hohe­Luft­schiffs auf dem Ise­bek-Kanal gesi­chert wer­den kann.“

Das Hohe­Luft­schiff hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren als Zen­trum für Jugend- und Kin­der­thea­ter in Eims­büt­tel eta­bliert und begeis­tert jähr­lich mehr als 8.000 Zuschauer mit über 100 Ver­an­stal­tun­gen. Noch in die­sem Jahr läuft mit dem Schwimm­fä­hig­keits­aus­weis auch die Betriebs­ge­neh­mi­gung des Schiffs aus. Da eine Ver­län­ge­rung der Schwimm­fä­hig­keit tech­nisch und finan­zi­ell nicht zu rea­li­sie­ren ist, müs­sen mög­lichst schnell Alter­na­ti­ven für den jet­zi­gen Betrieb gefun­den werden.

Wie diese aus­se­hen wer­den, ist der­zeit noch unklar. Für die Bezirks­po­li­ti­ke­rin Führ­baum steht aber fest: „Das Hohe­Luft­schiff bie­tet hoch­wer­tige Kul­tur direkt vor der Haus­tür. Das soll auch in Zukunft so bleiben“.

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