Umbau des Allende-Plat­zes: Mehr Frei­raum und Platz für Gastronomie

Der Allende-Platz im Grin­del­vier­tel soll im kom­men­den Jahr umge­stal­tet wer­den. Ziel der Maß­nahme ist unter ande­rem eine Erhö­hung der Auf­ent­halts­qua­li­tät. Nicht erst die Corona-Pan­de­mie hat gezeigt, wie wich­tig groß­zü­gige öffent­li­che Räume sind, die sowohl für die indi­vi­du­elle Frei­zeit­ge­stal­tung als auch für Gas­tro­no­mie, Märkte und Ver­an­stal­tun­gen genutzt wer­den kön­nen. Daher sollte die Platz­flä­che im Rah­men eines Pilot­pro­jekts in den Som­mer­mo­na­ten erwei­tert wer­den, indem soll der Platz zunächst ver­suchs­weise in den Som­mer­mo­na­ten vom Park­ver­kehr frei­ge­hal­ten werden.

 

Peti­tum

Die Bezirks­ver­samm­lung regt an, im Rah­men eines Pilot­pro­jek­tes den Allende-Platz (aus­ge­nom­men sind Behin­der­ten- und Ser­vice­park­plätze) wäh­rend des Som­mer­halb­jah­res (von Mai bis Okto­ber) für par­kende KFZ zu sper­ren. Auf diese Weise kann die­ser Platz im Her­zen des Grin­del­vier­tels den Eimsbütteler*innen, Stu­die­ren­den sowie den anlie­gen­den Gewer­be­trei­ben­den in den beson­ders beleb­ten Mona­ten für ihre indi­vi­du­elle Frei­zeit­ge­stal­tung wie auch für wei­tere Märkte und Ver­an­stal­tun­gen zur Ver­fü­gung gestellt werden.

Diese Maß­nahme sowie die zukünf­tige Pla­nung sol­len durch eine erneute Bür­ger­be­tei­li­gung beglei­tet und mit­ent­schie­den wer­den, bei der sowohl die räum­li­che Gestal­tung als auch die Nut­zung des Plat­zes dis­ku­tiert wird.